... herrliche Beete exotischer Blumen ...
... ein Garten mit einer einzigartigen Sammlung traditioneller chinesischer Heilkräuter, vor dessen verschlossener Türe ich sogar Ginkgo-Blätter sah. (Auf dem Boden.)
Doch damit noch nicht genug: Ich lustwandelte durch das Farbenmeer des Rosengartens ...
... bewunderte die grandiose Osmanthus-Sammlung - berühmt für ihre zarten Blüten ...
... und erfreute mich an Baufahrzeugen in freier Wildbahn, die den Winter für allerlei Instandhaltungsarbeiten nutzen.
Um aber ganz ehrlich zu sein: Ich muss eh noch an mir arbeiten. Denn irgendwie stellt sich jede meiner blöden Ideen im Laufe ihrer Durchführung dann doch noch als ziemlich gut heraus. Immerhin hatte ich diese wirklich wunderbare Anlage praktisch für mich alleine - und Einiges mit etwas konventionellerem Appeal gab es dann doch zu sehen:
Beispielsweise ein wirklich prächtiges Tropenhaus, in dem ausgefallene Spezies subtropischer und tropischer, zumeist heimischer, Flora thematisch zusammengestellt sind. Hier der Blick vom etwa 30 Meter hohen "Aussichtsturm" im Inneren des auch architektonisch sehenswerten Gebäudes.
Eingepackt in warmes Wintergewand bestaunte ich bei 32 Grad Innentemperatur - dem Hitzekollaps nahe - tropische Früchte vor ihrem Weg zum Billa - wie diese Papayas.
Ich sah beeindruckende Palmen aller Größen, Farben und Formen ...
... und überall Blüten - auch unterirdisch, mitten in der aufwändig gestalteten Höhlenanlage.
Doch auch außerhalb der Glashäuser gab es genug Schönes. In den Subtropen verlieren bei weitem nicht alle Pflanzen ihre Blätter - und manche bleiben originellerweise den ganzen Winter über herbstlich bunt.

Zwischendrinnen kann man schließlich immer wieder die ausgesprochen ästhetischen Bewegungen Taichi übender älterer Damen und Herren beobachten.
Auf jeden Fall sehr entspannend das Ganze, und ich werde mir das ganz sicher im Frühling noch einmal geben, wenn der gesamte Park in Blüte steht.
