
Dieser freundliche Herr steht als ganz große Statue mitten im Uni-Campus. Das war sicher ein ganz ein Lieber.


Die Geschäfte hier sind richtig nett und fast europäisch. Nur die Wäsche obendrüber ist vielleicht eher pragmatisch-chinesisch.

Die kleinen Einkaufsstraßen und die Hochhäuser liegen direkt nebeneinander.

Gerne wird auf der Straße gespeist ...

... die Frau von Welt trägt dazu Pyjama und Hausschlapfen.

Das hier ist gewissermaßen das Shanghaier Pendant zum "Obi" - mit Farben, Lacken, Heimwerkerbedarf - und zwei Herren beim Mahjonggspielen.

Auch heute noch fährt man in China gerne Rad (oder Elektroroller). Das Abstellen ist kein Problem - man lässt das Gefährt einfach fallen, wo man gerade absteigt. Das Wiederfinden ist dafür eine kleine logistische Meisterleistung.

Es ist bisweilen erstaunlich, was mit einem Fahrrad alles transportierbar ist. In diesem Fall sehen wir vorwiegend Last. Fahrrad und Fahrer sind darunter bzw. dahinter verborgen.

Als ich zum Abschluss in den Außenbezirken Richtung Jangtse-Hafen radelte, traf ich nach grimmigsten Arbeitervierteln unvermittelt auf diese hübsche Straße. Wo mag sie wohl hinführen ...?

Ah ja. Sehr hübsch.
