
"The tea tree mushroom explodes the ricefield eel willow tree", was zumindest in der Übersetzung einen gewissen Atomkrieg-Charme aufkommen lässt, aber trotzdem hervorragend mundete.
Danach ging es weiter in das "Yin Yang" - die älteste Bar Shanghais.
Dort stellten Namhee (Korea-Neuseeland), Takaaki (Japan) und Henry (Hong Kong-Kanada) zur gemeinsamen Überraschung fest, dass man mit einem elektronischen Wörterbuch nicht telefonieren kann.
Dann begann es zu donnern, zu blitzen und der Himmel öffnete seine Pforten (= es schiffte). Also riefen wir ein Taxi für den Heimweg, was in Shanghai bei Regen eine echte Herausforderung ist, da dann etwa 15 Millionen Mit-Chinesen simultan auf die gleiche großartige Idee kommen.

Wir schafften es, indem wir einfach vier Mann + eine Frau in ein Taxi komprimierten. Mihee verbirgt schüchtern ihr Antlitz unter dem Mantel (links im Bild) und wurde dafür von mir durch die Veröffentlichung des obigen Killer-Bildes bestraft (hihi). Joe neben ihr ist Henrys Zimmerkollege, der sich zu späterer Stunde zu uns gesellte und dafür sorgte, dass eben erwähnter Henry fast bei der Taxitüre hinausgequetscht wurde, wie auf diesem Foto eindrucksvoll ersichtlich.
Ganz nebenbei habe ich dieses Wochenende noch eine Privatparty mir völlig unbekannter junger Menschen besucht, sehr viele Vokabel gelernt, die Wohnung geputzt, mein Handy aufgeladen und in Vorbereitung auf meine große Reise viele Unterhosen gekauft, verbrachte also geruhsame Tage, die ich hiermit mit Euch geteilt habe. Schönen Wochenbeginn allerseits!
